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Am vergangenen Wochenende fanden die Nordrhein- Westfälischen Landesmeisterschaften im Schwimmen statt. Alina Filbert (2005) und Pascal Moré von der SG Oelde konnten sich im Vorfeld dafür qualifizieren und fuhren so mit Trainer Guido Teckentrup am 4. und 5. Mai nach Dortmund.

Alina Filbert hatte die 50m und 100m Brust zu absolvieren. Bei der Kurzdistanz ist sie zwar mit einer Endzeit von 38,07 etwas hinter ihrem gesteckten Ziel, der aktuellen Bestzeit, geblieben, dennoch schwamm sie das Rennen souverän. Die 100m Brust zeigten sich aber dann doch als eine Hürde, an der die talentierte Schwimmerin recht deutlich scheiterte. Knapp 3,5 Sekunden blieb sie hinter der aktuellen Bestmarke. Doch nachdem die erste große Enttäuschung über die Zeit verflogen war, überwog schließlich doch die Freude über die erneute Teilnahme an den Landesmeisterschaften.

Pascal Moré ging als Überflieger aus den Meisterschaften hervor, denn was sich bereits in der Vorbereitung für Trainer Guido Teckentrup angebahnt hatte, ist eingetreten. Bei zwei der insgesamt drei zu absolvierenden Strecken war der junge Schwimmer im Vorfeld immer noch an der Pflichtzeit knapp gescheitert. Das gezielte Training der Starts zeigte aber seine Wirkung, sodass Moré bei allen drei Starts die Pflichtzeiten deutlich unterbieten konnte und drei neue Bestzeiten schwamm. Mit einer 0:26,99 über 50m Freistil und einer 0:31,34 über 50m Rücken sicherte er sich schon Platz vier bzw. drei in der ewigen Bestenliste seines Vereines. Dann aber folgte der absolute Höhepunkt, der Start über 50m Schmetterling. Mit großem Selbstbewusstsein und Motivation ging er an den letzten Start. Das es mit 28,17 gleich ein absoluter Vereinsrekord werden sollte, war aber dann doch überraschend. Mit dieser Zeit schrammte das Schwimmtalent nur wenige Hundertstel an der Pflichtzeit für die diesjährigen deutschen Meisterschaften vorbei, ein großer Erfolg für den Sportler. In Dortmund reichte aber diese Topzeit lediglich für Platz 14, was zeigt, welch‘ starke Konkurrenz im Dortmunder Südbad unterwegs war.

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